Kein Arbeitsrechts-Seminar, kein Abschreiben von Menschen: „Zurück in die Leistung“ ist ein strukturierter Führungsprozess, um Low Performer fair zurück in die Leistung zu führen — dokumentiert, im laufenden Betrieb, mit einer klaren Entscheidung am Ende. Entwickelt aus der Praxis, umgesetzt mit Ihren Führungskräften.
Für Unternehmen im Mittelstand · Führungsinstrument, keine Rechtsberatung · Eine Methode von Marianna Knöll

Was ein Low Performer in Ihrem Unternehmen kostet, rechnen Sie am besten mit den eigenen Zahlen: Zum Leistungslücken-Rechner →
Die Zahlen stimmen nicht, die Fehler häufen sich, das Team gleicht still aus — und ist zunehmend genervt. Die Führungskraft weicht dem Gespräch aus, weil sie nicht weiß, wie man es richtig führt. Der Anwalt sagt: „Dokumentieren Sie erstmal.“
Und Sie? Sie tragen ein Thema mit sich herum, das jeden Monat Geld kostet und die Leistungskultur im ganzen Unternehmen beschädigt. Denn jeder im Unternehmen sieht, was passiert, wenn Leistung fehlt: nichts.
Sie brauchen keinen Mut. Sie brauchen Handwerkszeug.
Fehlende Leistung kostet an mehreren Stellen zugleich: der unproduktive Anteil der Vergütung, die zusätzliche Zeit der Führungskraft, die Wirkung auf das Team, das still ausgleicht — und mögliche Folgen bei Qualität und Kunden. Auch eine Trennung hat ihre eigene Rechnung: Verfahren, Vakanz, Suche und Einarbeitung — mit offenem Ausgang.
Was kaum ein Unternehmen systematisch angeht, ist deshalb oft das Wirtschaftlichste: die vorhandene Person zurück in die Leistung zu führen — sie kennt Ihr Unternehmen, Ihre Kunden und Ihre Abläufe bereits. Genau dafür gibt es dieses Programm.
Ein klarer Ablauf in fünf Schritten für den Umgang mit Low Performern — für die Führungskraft ein Fahrplan, für die betroffene Person eine echte, faire Chance mit klaren Erwartungen. Und für Sie: in 90 Tagen Klarheit statt jahrelanger Hängepartie.
Strukturiert statt spontan: Leistung benennen, Erwartungen klären, den Ablauf verbindlich festlegen.
Verbindliche Ziele und Meilensteine — für beide Seiten nachvollziehbar.
Regelmäßige, kurze Standortbestimmungen halten das Verfahren in Bewegung.
Das Wesentliche sachlich und fair festgehalten — Grundlage für jede spätere Entscheidung.
Zurück in die Leistung — oder ein geordneter, fairer Abschluss. Klarheit statt Hängepartie.
„Zurück in die Leistung“ ist ein Führungsinstrument. Die arbeitsrechtliche Bewertung Ihrer Situation gehört in die Hände Ihres Anwalts — die Schnittstelle dafür ist im Ablauf vorgesehen.
In jeder ungelösten Leistungssituation stecken drei Fragen. Was kostet sie uns? Wie gehen wir vor? Und wie werden wir dabei dem Menschen gerecht? Üblicherweise beantwortet jede Seite nur ihre eigene Frage. Ich beantworte alle drei, im selben Ablauf, mit derselben Person am Tisch.
Die Zahl macht das Thema entscheidbar.
Die Struktur macht es führbar.
Der Blick auf den Menschen macht es lösbar.
Was eine ungelöste Leistungssituation Sie im Jahr kostet, steht auf keiner Rechnung. Wir rechnen sie zuerst: Mehrarbeit im Team, verlorene Zeit in der Führung, das Risiko, dass die Starken gehen. Danach ist die Frage nicht mehr, ob Sie handeln, sondern wann.
Ein Ablauf in fünf Schritten, den Führungskräfte, Personalbereich und Betriebsrat gleichermaßen verstehen. Er gibt Sicherheit, wo bisher jede Situation neu verhandelt wurde. Und er nimmt Ihren Führungskräften nicht die Entscheidung ab, sondern gibt ihnen den Rücken frei.
Die wenigsten arbeiten absichtlich unter ihren Möglichkeiten. Wer die Ursache nicht kennt, kann sie nicht lösen. Deshalb steht am Anfang das Zuhören und nicht das Urteil. Hart in der Sache, weich zum Menschen: Das ist keine Milde, sondern die Voraussetzung dafür, dass am Ende etwas hält.
Deshalb arbeite ich nie an einer Ebene allein. Am Ende steht keine Empfehlung, sondern eine Entscheidung, die Sie vor Ihrem Team, Ihrem Betriebsrat und vor sich selbst vertreten können.
1,5 Tage mit bis zu 8 Führungskräften. Ihre Führungsmannschaft lernt die Methode an den eigenen, realen Situationen und geht mit einem konkreten Fahrplan je Situation heraus. Auch für kleinere Unternehmen.
Workshop plus 30 Tage Begleitung von ein bis zwei akuten Situationen: Gesprächsvorbereitung, Sparring nach jedem Meilenstein, Kurskorrektur. Für Unternehmen mit einem Thema, das jetzt gelöst werden muss.
Die volle 90-Tage-Begleitung: mehrere Situationen parallel, alle Führungsebenen befähigt, Standards und Vorlagen dauerhaft in Ihrem Führungssystem verankert. Künftige Situationen löst Ihr Unternehmen selbst.

Marianna Knöll ist Diplom-Betriebswirtin und hat „Zurück in die Leistung“ aus 17 Jahren Industrieerfahrung und der Arbeit mit mittelständischen Unternehmen entwickelt. Ihre Beratung steht für einen Grundsatz: Umsetzung statt Konzepte.
Sie verbindet technisches Verständnis mit einem klaren Blick für Menschen und Führung — und begleitet den Ablauf selbst, statt ein Konzept zu übergeben.
Mehr über Marianna Knöll
Band 3 der Reihe „Profitabilität im Mittelstand“ nimmt die Perspektive ein, die im Alltag entscheidet: die von Inhabern und Geschäftsführern, die das Thema im eigenen Unternehmen kennen. Zwischen Wegsehen und Trennung: die echte Rechnung der Optionen, das Menschenbild dahinter und woran Sie ein sauberes Verfahren erkennen.
Kein Ratgeber-Rezeptbuch, sondern Entscheidungsklarheit für die Führungsebene. Alle drei Bände der Reihe sind bei Amazon erhältlich.
Nein. „Zurück in die Leistung“ ist ein Führungsinstrument. Arbeitsrechtliche Fragen klärt Ihr Anwalt — der Ablauf sieht diese Schnittstelle ausdrücklich vor.
Ein faires, transparentes Verfahren mit einer echten Chance für die betroffene Person schafft eine gute Grundlage für konstruktive Zusammenarbeit — es ist die Alternative zum stillen Aussortieren. Gesetzliche Beteiligungsrechte bleiben dabei selbstverständlich gewahrt.
Dann haben Sie nach 90 Tagen eine saubere Dokumentation, ein faires Verfahren und eine klare Entscheidungsgrundlage — statt weiterer verlorener Jahre.
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